Archiv 10.09.16 Die Betreiberfirma Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat für die Aufbewahrung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll eine Verlängerung der Lagerungsgenehmigung in Ahaus beantragt. Als Grund gibt die GNS an, dass das Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Abfall Schacht Konrad nicht wie geplant fertig wird und der Atommüll deswegen längerlies mehr

Archiv 20.08.16 Diese Woche gab es einen weiteren Beleg dafür, dass sich Atommüll nicht entsorgen lässt und Verursacher, Politik und Behörden nichts klügeres wissen, als die radioaktiven Hinterlassenschaften kreuz und quer durch Deutschland zu transportieren:lies mehr

Archiv 08.08.16 In der Münsterland-Zeitung Ahaus waren am 6.8.2016 folgende Zitate zur Einlagerungsgenehmigung für die 152 Westcastoren zu lesen: Carola Voß, Bürgermeisterin: „Ich tue mich sehr schwer damit, zu sehen, dass alle drei Optionen gleichberechtigt verfolgt werden. Ahaus wirkt wie die leichteste Option.“lies mehr

Archiv 05.08.16 Der Ahauser Stadtrat teilte in der gestrigen Sondersitzung die Kritik der Anti-Atomkraft-Initiativen, dass die Ahaus-Option gegenüber dem Verbleib in Jülich oder dem USA-Export bevorzugt wird. Die eingeladenen Experten vom neu zuständigen Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit, BfE, (bis vor kurzem zuständig: Bundesamt für Strahlenschutz), Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN)lies mehr

Archiv 30.07.16 Am Donnerstag, 4.8.2016, beschäftigt sich der Ahauser Stadtrat in einer (öffentlichen) Sondersitzung ab 19 Uhr mit der Einlagerungsgenehmigung für die 152 Westcastoren in die Ahauser Atommüllscheune. Inzwischen ist laut Medienberichten offenbar auch die sonst so Castorfreundliche CDU im Ahauser Stadtrat skeptisch…lies mehr