Proteste am Dienstag in Jülich, Bottrop, Ahaus – Demo auf Castor-Route
Update 20.4.26: Sollten Polizei und die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) keinen Rückzieher machen, gehen Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW davon aus, dass der zweite Castor-Transport von Jülich nach Ahaus am Dienstag, 21.4.2026, stattfindet. In Jülich, Bottrop und Ahaus sind nun neue Proteste vorbereitet und bei der Polizei angemeldet. In Jülich findetlies mehr
Brief an Landesregierung & Proteste beim Castor-Transport am Tag X2
18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Rathaus zur Transportstrecke ca. 19:30 Uhr symbolische Sitzblockade an Transportstrecke in Ahaus ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus Wir haben erste Hinweise, dass der zweite Castor-Transport von Jülich nach Ahaus am Dienstag, 21.4.2026, stattfinden soll. Neuelies mehr
erster Jülich Castor in Ahaus angekommen
Kurz nach 2 Uhr heute Nacht ist der erste von 152 Castor-Behältern aus Jülich in Ahaus angekommen. Ein Riesen-Aufwand und Polizei-Aufgebot für eine Atommüllverschiebung, die uns im langfristig sicheren Umgang mit dem Atommüll nicht weiter bringt, solange es kein Endlager gibt. Wir haben den Castor mit verschiedenen Protest-Aktionen begleitet undlies mehr
Morgen Castor-Transport & Protest Tag X1: „Sicherheitskonzept bereits vorab gescheitert – Reul muss Castor absagen“
UPDATE 21:30 Uhr: Bislang keine weiteren Hinweise für einen (Probe-)-Transport heute. Dafür weitere Hinweise, dass der Castor-Transport am Dienstag Abend startet! Für den morgigen Dienstagabend rechnen wir mit dem ersten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus. Entsprechende Hinweise haben wir aus verschiedenen Quellen erhalten. Wir rufen deshalb für Dienstag um 18lies mehr
Castor-Route nicht mehr geheim – dafür aber „sicher“ vor Drohnen
Das Bundesverkehrsministerium hat am Donnerstag die Castor-Route zwischen Jülich und Ahaus veröffentlicht – und zwar in Form einer Drohnen-Flugverbotszone. Ein weiterer Fall von rein formal-juristischem Handeln statt langfristiger und praxisnaher Sicherheitskultur beim Umgang mit Atommüll. Ob das Ganze so geplant war, ist unklar, denn sowohl der Text als auch dielies mehr
