Castor-Doppelpack Jülich-Ahaus am Dienstag und Mittwoch (7. und 8. Juli) – spontane Proteste
Mit den Castor-Konvois von Jülich nach Ahaus scheint es wegen der zu großen Brückenbelastung nicht zu klappen. Nach Medieninformationen ist u. a. die Rheinbrücke der A42 nur derart eingeschränkt nutzbar, dass ein Doppel- oder Dreifach-Konvoi dort nicht gemeinsam die Brücke passieren könnte. Das würde zu einem längeren Stillstand auf derlies mehr
Britische Regierung will Urenco als Zulieferer für militärisches Atomprogramm – was sagt die Bundesregierung?
Hochbrisant geht es beim Urananreicherer Urenco zu: Die britische Regierung möchte jetzt auch ganz offiziell für ihr militärisches Atomprogramm angereichertes Uran von Urenco – z. B. zum Antrieb von (neuen) Atom-U-Booten. Da die britische Regierung Anteilseigner von Urenco ist, war dieser Wunsch im Zeitalter von Putin und Trump wohl nurlies mehr
Castor-Transport in Brokdorf angekommen – Atommüll-Problem bleibt
Am Mittwoch abend erreichten die sieben Castor-Behälter das Zwischenlager Brokdorf, nachdem sie in Brunsbüttel aus dem Transportschiff „Pacific Grebe“ auf LKW-Tieflader verladen wurden. Eine Lösung des Atommüllproblems ist damit nicht erfolgt, da die Endlagersuche noch ca. 50 Jahre dauern wird. , das Zwischenlager Brokdorf hat eine Genehmigung bis 2047. Dannlies mehr
Info-Abend in Hamm: Land NRW soll für AKW-Abriss zahlen
Mehr als 30 Interessierte informierten sich vergangene Woche in Hamm über die Insolvenz der HKG (Hammer Kernkraft GmbH, Homepage der HKG nicht aktuell) und die Folgen für Hamm, Ahaus und NRW: Auf das Land NRW kommen möglicherweise 1,5 Mrd. € Kosten für den Rückbau des Reaktors THTR Hamm zu. Dielies mehr
Castor Jülich-Ahaus Nr. 5 lässt auf sich warten — Trotz Regen Raddemo Ahaus und Mahnwache Jülich
Update 12. Juni: Die JEN hat aufgrund der vielen Nachfragen nun mehreren Medien mitgeteilt, dass der Transporteur Orano wegen eines „Großprojekts“ derzeit keine freien Kapazitäten habe – dabei geht es um den Castor-Transport Sellafield-Brokdorf. Das bedeutet auch, dass der Atommüll wahrscheinlich nicht nach Nordenham, sondern womöglich direkt nach Brunsbüttel gefahenlies mehr
