Castor-Transport in Brokdorf angekommen – Atommüll-Problem bleibt
Am Mittwoch abend erreichten die sieben Castor-Behälter das Zwischenlager Brokdorf, nachdem sie in Brunsbüttel aus dem Transportschiff „Pacific Grebe“ auf LKW-Tieflader verladen wurden. Eine Lösung des Atommüllproblems ist damit nicht erfolgt, da die Endlagersuche noch ca. 50 Jahre dauern wird. , das Zwischenlager Brokdorf hat eine Genehmigung bis 2047. Dannlies mehr
Info-Abend in Hamm: Land NRW soll für AKW-Abriss zahlen
Mehr als 30 Interessierte informierten sich vergangene Woche in Hamm über die Insolvenz der HKG (Hammer Kernkraft GmbH, Homepage der HKG nicht aktuell) und die Folgen für Hamm, Ahaus und NRW: Auf das Land NRW kommen möglicherweise 1,5 Mrd. € Kosten für den Rückbau des Reaktors THTR Hamm zu. Dielies mehr
Castor Jülich-Ahaus Nr. 5 lässt auf sich warten — Trotz Regen Raddemo Ahaus und Mahnwache Jülich
Update 12. Juni: Die JEN hat aufgrund der vielen Nachfragen nun mehreren Medien mitgeteilt, dass der Transporteur Orano wegen eines „Großprojekts“ derzeit keine freien Kapazitäten habe – dabei geht es um den Castor-Transport Sellafield-Brokdorf. Das bedeutet auch, dass der Atommüll wahrscheinlich nicht nach Nordenham, sondern womöglich direkt nach Brunsbüttel gefahenlies mehr
27.-30. Mai: Klimacamp und Großdemo in Hamm – Energiewende retten – RWE und Bundesregierung stoppen
Update: 29.5. 23:00 Uhr: Entscheidungen des Verwaltungsgerichts haben es verzögert, aber nun gibt es endlich die Informationen für die Groß-Demonstration mit anschließendem Weltrekordversuch in Hamm: Die Demonstration beginnt am Samstag, 30. Mai um 12 Uhr an der Ecke Wittekindstraße/Am Lausbach. Sie führt etwa 2,5 km über die Wittekindstraße und Strackstraßelies mehr
4. Castor Jülich-Ahaus mit Terminproblemen – Proteste auch wieder direkt über und an Autobahn
Update 21.5., 01:00 Uhr: Gegen 00:45 Uhr erreichte der vierte von 152 Castor-Behältern Ahaus. Wieder gab es trotz der unklaren Termin-Lage Protest in Jülich und in Ahaus. Wieder war es nur ein Einzel-Transport. Wieder gab es Sicherungslücken im Ruhrgebiet, wo Menschen sich dem Transport unbemerkt bis auf wenige Meter nähernlies mehr
