10-Punkte-Plan zum Atomausstieg in NRW

Landesregierungen wechseln – Atommüllprobleme bleiben:

„Atomausstieg jetzt durchsetzen – auch in NRW!“

Schon vor den Landtagswahlen 2010 und 2012 haben Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände einen Ausstiegsfahrplan für die Atomanlagen in NRW veröffentlicht und die Landes- und Bundesregierung mit konkreten Forderungen konfrontiert. Seither hat sich in NRW in Sachen Atomausstieg leider nicht viel getan – im Gegenteil – die atomare Problematik hat sich weiter verschärft: „10-Punkte-Plan zum Atomausstieg in NRW“ weiterlesen

Ostermarsch-Proteste: 250 Menschen in Gronau und 50 in Jülich

Update: Video-Mitschnitt der „Aktuellen Stunde“ (WDR) zu den Ostermarsch-Aktionen!

Rund 250 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner aus Belgien, aus den Niederlanden und aus der Bundesrepublik haben sich in Gronau am Ostermarsch zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage beteiligt. Ihre eindeutige Forderung: Sofortige Stilllegung der umstrittenen Uranfabrik. Auch in Jülich wurde gegen Urananreicherung und gegen den Bau von Zentrifugen für Urananreicherungsanlagen demonstriert. „Ostermarsch-Proteste: 250 Menschen in Gronau und 50 in Jülich“ weiterlesen

Ostermarsch gegen Urananreicherung in Gronau + Jülich

Am Karfreitag findet in Gronau ein Ostermarsch zur Urananreicherungsanlage Gronau und parallel dazu eine Friedensmahnwache vor der Zentrifrugenforschung ETC am Forschungszentrum Jülich statt. Denn Urananreicherung ist der einfachste Weg zur Atombombe!

In Jülich ist Beginn um 14 Uhr vor der Enrichment Technology Company am Forschungszentrum! Zum Flyer (extern)

In Gronau gehts um 13 Uhr mit der Auftaktkundgebung am Bahnhof los. Reden gibt es unter anderem von Joachim Schramm (DFG-VK) und Marc Alexander (11martbewegging, Antwerpen). Musik kommt vom Polit-Folk-Duo „Cuppatea“. Nach der Abschlusskundgebung an der Urananreicherungsanlage gibt es einen Bus-Shuttle zurück zum Bahnhof. Alle Infos zum Ostermarsch

 

juristische Stellungnahme bestätigt Schlupflöcher im Atommüll-Export-Verbot

Erneut hat sich das Bündnis gegen Castor-Exporte in einem offenen Brief an die Abgeordneten von CDU, SPD und Grünen im Bundestag gewandt: Kritisiert werden fehlende Legaldefinitionen, intransparente Vorgehensweise, fehlende Berücksichtigung der Hinweise auf Gesetzeslücken und Probleme im Gesetzentwurf. Gleichzeitig werden die vom Bündnis aufgezeigten Schlupflöcher für Atommüllexporte aus dem AVR Jülich und dem THTR Hamm durch eine Stellungnahme eines Fachanwalts untermauert. „juristische Stellungnahme bestätigt Schlupflöcher im Atommüll-Export-Verbot“ weiterlesen