Westcastoren: BI Ahaus schreibt neuer Umweltministerin

Am vergangenen Samstag berichteten die Aachener Nachrichten, dass sich das Land NRW und die neue Bundesregierung in einer nicht näher genannten Kommission darauf geeinigt hätten, die 152 Westcastoren von Jülich nach Ahaus zu bringen und die anderen beiden Optionen nicht weiter (Zwischenlager-Neubau in Jülich), bzw. vorerst nicht weiter  (Export in die USA) zu verfolgen. Diese Einigung wurde kurzfristig jedoch vom Bundesumweltministerum wieder dementiert, „Westcastoren: BI Ahaus schreibt neuer Umweltministerin“ weiterlesen

Gutachten bestätigt Atomwaffen-Gefahren durch Castortransporte aus Garching

Das nationale Begleitgremium zur Endlagersuche hat ein Gutachten des Instituts für Sicherheits- und Risikowissenschaften (ISR) der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien veröffentlicht. Darin werden die Befürchtungen der Atomkraftgegner, dass Ahaus durch den hochangereicherten Atommüll zum Lager für Atombombenmaterial wird, ohne das ausreichender Schutz gewährleistet ist, bestätigt : „Gutachten bestätigt Atomwaffen-Gefahren durch Castortransporte aus Garching“ weiterlesen

juristischer Teil-Erfolg gegen Westcastor-Transporte nach Ahaus

2009 – also vor neun Jahren – wurden die geplanten Castor-Transporte der 152 Westcastoren von Jülich nach Ahaus bekannt. Seither gab es angesichts der vielfältigen Proteste immer wieder Rückschläge für das Forschungszentrum Jülich. Mitte Januar haben die Stadt Ahaus und ein Ahauser mit ihren juristischen Aktivitäten dem Atommülltourismus durch NRW einen weiteren Rückschlag beschert: „juristischer Teil-Erfolg gegen Westcastor-Transporte nach Ahaus“ weiterlesen