Update: laut WDR hat das Bundesinnenministerium den Urantransport untersagt Urantransporte belasten Notfalldienste und Krankenhäuser Uranschiff auf Weg von St. Petersburg nach Antwerpen Nach einem Bericht des WDR vom 25.03.2020 beharrt der Gronauer Urananreicherer auch in Corona-Zeiten auf seinen Urantransporten. Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW reagierenlies mehr

Am Samstag, 29. Februar 2020, waren der Urenco-Konzern und der (fast) 50 Jahre alte Vertrag von Almelo Gegenstand einer internationalen Konferenz in Almelo(extern) (NL). Beteiligt waren Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Friedensorganisationen aus den Niederlanden, aus Russland und aus der Bundesrepublik Deutschland. Urenco ist ein deutsch – britisch – niederländischer Konzern, derlies mehr

Sa, 29.2., 13.30 Uhr: Anti-Urenco-Konferenz in Almelo (NL) So, 1.3., 13.30 Uhr: Mahnwache Urananreicherungsanlage Gronau Mo, 2.3., 18 Uhr: Demo in Münster ab Hauptbahnhof In den kommenden Tagen gibt es neue Proteste gegen die umstrittenen Uranmüllexporte von der westfälischen Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland sowie für die sofortige Stilllegung der Uranfabrikenlies mehr

Am 14. Februar hat das zuständige Bundesamt BASE (Bundesamt f.d. Sicherheit der nuklearen Entsorgung vormals BFE) die Transportgenehmigung für 6 CASTOREN mit hochradioaktivem Atommüll von der Plutoniumfabrik Sellafield (GB) nach Biblis erteilt. Im Forschungsreaktor Garching hat man den 47. Brennelementezyklus gestartet, die Lagerkapazitäten für „abgebrannte Brennelemente“ (sie werden aus Forschungsgründenlies mehr