Westcastoren – Einlagerungsgenehmigung für Ahaus erteilt

Archiv 25.07.16

Am vergangenen Donnerstag erteilte das Bundesamt für Strahlenschutz die Einlagerungsgenehmigung für die 152 Westcastoren, die zur Zeit in Jülich ohne Genehmigung im dortigen Zwischenlager stehen. Jetzt müssen das Forschungszentrum Jülich und die GNS (Betreiberin des Ahauser Atommülllagers) nur noch die Transportgenehmigung beantragen und dann wird der Castor-Wahnsinn auf den NRW-Autobahnen starten. Bundes- und Landesregierung machen offenbar keine Anstalten, die sinnlosen Castortransporte zu verhindern und sich endlich um ein neues, sicheres Zwischenlager in Jülich zu kümmern. „Westcastoren – Einlagerungsgenehmigung für Ahaus erteilt“ weiterlesen

hochangereicherte Gefahr – Garching-Castoren stoppen

Archiv 02.04.16

Die TU München betreibt in Garching den FRM-II, einen Forschungsreaktor mit hochangereichertem Uran. Der Brennstoff dieses Reaktors kann direkt für den Bau von Atombomben genutzt werden, und da die Brennstäbe nur kurze Zeit im Reaktor bleiben, ist auch der Atommüll noch hochangereichert und Atomwaffentauglich. Ab 2018 soll der Atommüll in die Ahauser Leichtbauhalle. „hochangereicherte Gefahr – Garching-Castoren stoppen“ weiterlesen

Einwendungen gegen Atommüllexport in die USA

Archiv 26.02.16: Bis zum 01.03.2016 wurden zahlreiche Einwendungen gegen die geplanten Castorexporte von Jülich in die USA gesammelt und über den BUND NRW an das in den USA zuständige Department of Energy geschickt.

Die Sammeleinwendung mit den zahlreichen Argumenten gegen die sinnlosen Castor-Exporte findet ihr beim BUND NRW.