Vom Forschungsreaktor FRM2 in Garching bei München war vergangene Woche nichts Gutes zu hören. Die BI Ahaus hatte Bayrische Landtagsabgeordnete der Grünen eingeladen, die zuvor beim Bayrischen Wissenschaftsministerium Auskunft über den aktuellen Stand in Garching eingeholt hatten. So wurde berichtet, dass der Betreiber, die Technische Universität (TU) München bereits dielies mehr

Am 14. Februar hat das zuständige Bundesamt BASE (Bundesamt f.d. Sicherheit der nuklearen Entsorgung vormals BFE) die Transportgenehmigung für 6 CASTOREN mit hochradioaktivem Atommüll von der Plutoniumfabrik Sellafield (GB) nach Biblis erteilt. Im Forschungsreaktor Garching hat man den 47. Brennelementezyklus gestartet, die Lagerkapazitäten für „abgebrannte Brennelemente“ (sie werden aus Forschungsgründenlies mehr

Eine eindrucksvolle Demo mit ca. 1400 Menschen und 80 Treckern hat heut ein Ahaus deutlich gemacht dass die derzeitige Atommüll-Politik nicht hinnehmbar ist! Weitere Castortransporte sind bloße Atommüllverschiebung ohne Problemlösung und Sicherheitsgewinn – und Zwischenlager dürfen nicht einfach wegen (wohl auf ewig) fehlender Endlager zu Endlos-Lagern werden. Das war dielies mehr

Die Genehmigung für das Ahauser Zwischenlager läuft 2036 aus, das Ahauser Atommülllager entspreicht keinesfalls modernen Sicherheitsanforderungen, da hilft auch eine nachträgliche 10m hohe Mauer nicht – trotzdem sollen 2019 weitere Castoren aus Jülich (152 Stück) und Garching (mit atomwaffenfähigem Müll) nach Ahaus gebracht werden. Gegen diesen Irrsinn gibt es einelies mehr