Zwischenlager dürfen keine Endlos-Lager werden

Die Genehmigung für das Ahauser Zwischenlager läuft 2036 aus, das Ahauser Atommülllager entspreicht keinesfalls modernen Sicherheitsanforderungen, da hilft auch eine nachträgliche 10m hohe Mauer nicht – trotzdem sollen 2019 weitere Castoren aus Jülich (152 Stück) und Garching (mit atomwaffenfähigem Müll) nach Ahaus gebracht werden. Gegen diesen Irrsinn gibt es eine große, überregionale Demo am 9. März, los gehts um 12 Uhr am Ahauser Bahnhof. „Zwischenlager dürfen keine Endlos-Lager werden“ weiterlesen

jetzt Mitmachen: neue Ahaus/Garching-Kampagnen

Angesichts der für Ahaus drohenden, sinnlosen Atommüllverschiebung aus Jülich und Garching ab Herbst 2019 ohne jegliche Langzeitperspektive sind nun erste Kampagnen am Start, die Schritt für Schritt ausgeweitet werden.

Die BI Ahaus lädt für jetzt Sonntag, 16.9. um 14 Uhr an den Mahner in die Ahauser Innenstadt ein, auf der Kundgebung wird die Ahauser Erklärung vorgestellt werden, eine Info- und Unterschriften-Kampagne, die im Frühjahr in eine große Demo münden soll. Mehr Infos: www.bi-ahaus.de (der Terminkalender ist auf der Homepage ganz unten). „jetzt Mitmachen: neue Ahaus/Garching-Kampagnen“ weiterlesen

Zeit für eine Anti-Atom-Landeskonferenz

Die letzte Lako hat vor zwei Jahren – im September 2016 – stattgefunden. Es steht viel an und es ist Zeit sich wieder zu treffen. Das Aktionsbündnis Stop Westcastor Jülich läd am 8. September 2018 ein. Seid dabei – austauschen, planen und vernetzten – denn gemeinsam sind wir stark!
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Gutachten bestätigt Atomwaffen-Gefahren durch Castortransporte aus Garching

Das nationale Begleitgremium zur Endlagersuche hat ein Gutachten des Instituts für Sicherheits- und Risikowissenschaften (ISR) der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien veröffentlicht. Darin werden die Befürchtungen der Atomkraftgegner, dass Ahaus durch den hochangereicherten Atommüll zum Lager für Atombombenmaterial wird, ohne das ausreichender Schutz gewährleistet ist, bestätigt : „Gutachten bestätigt Atomwaffen-Gefahren durch Castortransporte aus Garching“ weiterlesen

hochangereicherte Gefahr – Garching-Castoren stoppen

Archiv 02.04.16

Die TU München betreibt in Garching den FRM-II, einen Forschungsreaktor mit hochangereichertem Uran. Der Brennstoff dieses Reaktors kann direkt für den Bau von Atombomben genutzt werden, und da die Brennstäbe nur kurze Zeit im Reaktor bleiben, ist auch der Atommüll noch hochangereichert und Atomwaffentauglich. Ab 2018 soll der Atommüll in die Ahauser Leichtbauhalle. „hochangereicherte Gefahr – Garching-Castoren stoppen“ weiterlesen