RWE-Aktionärsversammlung: Zeig RWE die rote Karte

26. April:  8:30 Uhr Gruga-Halle RWE Aktionärsversammlung & 13 Uhr Hauptpost/ HBF Essen

Trotz Klimawandel und Energiewende setzt RWE weiterhin auf fossile Energieträger, vor allem Kohle. RWE zerstört dafür Wälder, Dörfer und gefährdet die Gesundheit von vielen Menschen und das globale Klima. Trotz Atomausstieg beliefert RWE die Pannenreaktoren Tihange und Doel und ist an der Gronauer Urananreicherungsanlage beteiligt. RWE verdient Millionen an dieser lebensbedrohenden Situation für Europa. Wir können das nicht tolerieren!

Am 26. April 2018, dem Jahrestag von Tschernobyl, findet in Essen die Hauptversammlung von RWE statt. Eine gute Gelegenheit, um uns Gehör zu verschaffen und zu zeigen, dass der Widerstand gegen RWE immer stärker wird! „RWE-Aktionärsversammlung: Zeig RWE die rote Karte“ weiterlesen

Tschernobyl-Gedenken: Zeitzeugin aus Belarus berichtet

Mittwoch, 25. April um 18 Uhr vor dem Rathaus/ Prinzipalmarkt

In bewährter Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund ( www.ibb-d.de ) veranstaltet das Umweltforum Münster auch in diesem Jahr wieder Zeitzeugengespräche in Schulen in Münster und dem Münsterland. Wir beteiligen uns an der Aktionswoche mit einer Kundgebung  am Mittwoch, 25.4.2018, dem Vorabend des Jahrestages von Tschernobyl, 18.00 Uhr auf dem Prinzipalmarkt in Münster.
Als Liquidatorin der Katastrophe von Tschernobyl begrüßen Frau Evgenija Filomenko. Sie kann aus eigener Erfahrung von den Folgen der Reaktorkatostrophe berichten. „Tschernobyl-Gedenken: Zeitzeugin aus Belarus berichtet“ weiterlesen

Gronauer Ostermarsch: 250 Menschen fordern Ende der Urananreicherung

Bei schönem Demo-Wetter, mit zahlreichen Fahnen und kreativen Transparenten und Aktionen begann der Auftakt der NRW-Ostermärsche am Karfreitag in Gronau mit 250 Menschen. Nach der Auftaktkundgebung zogen die DemonstrantInnen zur Urananreicherungsanlage, deren Technologie der einfachste Weg zur Atombombe ist und dessen Betreiber, der Urenco-Konzern inzwischen Verträge mit AKW-Betreibern des US-Atomwaffenprogramms geschlossen hat. Dementsprechend war die Forderung eindeutig: Urananreicherung und Atomwaffen ächten! Uranfabriken schließen! Uran- und Waffenexporte stoppen! Mehr Infos auf der Ostermarsch-Webseite! Foto mit freundlicher Unterstützung der Anti-Atom-Aktuell.

Fukushima-Jahrestag, 11.3.: Film + Diskussion im Cinema

Am Sonntag, 11.3. ist bereits der siebte Jahrestag der Atom-Katastrophe von Fukushima. Wir zeigen gemeinsam mit dem Cinema Münster den neuen Dokumentar-Film „Furusato – Wunde Heimat“ und laden anschließend zum gemeinsamen Gespräch mit dem Regisseur Thorsten Trimpop.

Daneben gibt es einen kleinen Infostand mit aktuellen Infos und Mobilisierungsmaterial zum Ostermarsch Gronau. Kommt vorbei und macht mit.

6.2. – Mahnwache vor Düsseldorfer Staatskanzlei

Allianz gegen Urananreicherung und Brennelementeproduktion:

  • NRW-Ministerpräsident Laschet darf Klimaschutz und Atomausstieg nicht torpedieren!
  • Mahnwache 6.2 um 16 Uhr vor Düsseldorfer Staatskanzlei (Horionplatz)
  • „Neue Bundesregierung muss Urananlagen in Gronau und Lingen stilllegen“

Rund ein Dutzend Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände haben sich am Wochenende in Münster zu einer Allianz zusammengeschlossen, um gemeinsam zu erreichen, dass die neue Bundesregierung die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen in den Atomausstieg mit aufnimmt. Bislang dürfen die beiden Atomanlagen zeitlich unbefristet weiterlaufen. Die Initiativen und Verbände fordern nun vehement, dass bei den begonnenen Koalitionsgesprächen zwischen CDU und SPD auf Grundlage der jüngst vom Bundesumweltministerium vorgestellten Rechtsgutachten die Stilllegung dieser beiden wichtigen Atomanlagen festgezurrt wird. Zugleich muss ein ambitionierter Ausstiegsplan aus der Braunkohle vereinbart werden, um die Klimaziele für 2020 noch zu erreichen.

Besonders im Fokus steht NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU): „6.2. – Mahnwache vor Düsseldorfer Staatskanzlei“ weiterlesen