Internationale NGOs lehnen Uranlieferungen aus Russland nach Almelo ab IAEA-Chef Grossi bestätigt: europäische Atomindustrie ohne Russland undenkbar Vergangene Woche genehmigte die niederländische Atomaufsicht ANVS den Transport von bis zu sechs Lieferungen von spaltbarem Uran aus Russland an Urenco in Almelo. In Almelo will Urenco das Uran für das staatliche französischelies mehr

Der Uran-Zug hat heute (19.2.24) gegen 12.00 Uhr die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau mit ca. 600t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) in Richtung Burgsteinfurt / Münster verlassen. Der Zug wird nach der Durchfahrt von Münster ganz NRW und Süddeutschland oder die Niederlande durchqueren. Als Ziel des Sonderzuges werden Uranfabriken in Frankreichlies mehr

Am 15. Oktober soll es einen Aktionstag gegen die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus geben. Das beschloss die Landeskonferenz der Anti-Atominitiativen in NRW, die am Wochenende in Ahaus tagte. Anwesend waren über 25 Delegierte aus ganz NRW, darunter auch aus den Atomstandorten Ahaus, Gronau, Jülich und Würgassen. Die beschlossenenlies mehr

Regelmäßig und über Jahre hinweg gab die NRW-Atomaufsicht in Düsseldorf unter SPD- und FDP-Führung bekannt, welche Mengen an Uranmüll in Form von abgereicherten Uranhexafluorid in dem Freiluftlager der Gronauer Urananreicherungsanlage lagerten. Mit dieser Transparenz ist nun Schluss: In einem Brief vom 01.09.23 an die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland teilt NRW-Wirtschaftsministerin Monalies mehr