Zeit für eine Anti-Atom-Landeskonferenz

Die letzte Lako hat vor zwei Jahren – im September 2016 – stattgefunden. Es steht viel an und es ist Zeit sich wieder zu treffen. Das Aktionsbündnis Stop Westcastor Jülich läd am 8. September 2018 ein. Seid dabei – austauschen, planen und vernetzten – denn gemeinsam sind wir stark!
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Mehrheit der Bevölkerung gegen Uranfabriken

Für das Umweltinstitut München hat das Forsa-Institut representative Umfragen in Niedersachsen und NRW zu den Uranfabriken Lingen und Gronau durchgeführt:

Je ca. 2/3 der Bevölkerung in Niedersachsen und NRW befürworten den geforderten Export-Stopp von Brennelementen aus Lingen und angereichertem Uran aus Gronau an ausländische Uralt- oder Riss-AKW in Belgien, Frankreich und anderswo. Ähnlich viele Menschen fordern in der Umfrage die Stilllegung der beiden Uranfabriken. Jetzt müssen Umweltministerin Svenja Schulze sowie die beiden Ministerpräsdienten Armin Laschet und Stephan Weil handeln! Stoppt den Super-Gau-Export! Atomausstieg konsequent umsetzen!

Zur Umfrage/ PM des Umweltinstituts

RWE-Aktionärsversammlung: Zeig RWE die rote Karte

26. April:  8:30 Uhr Gruga-Halle RWE Aktionärsversammlung & 13 Uhr Hauptpost/ HBF Essen

Trotz Klimawandel und Energiewende setzt RWE weiterhin auf fossile Energieträger, vor allem Kohle. RWE zerstört dafür Wälder, Dörfer und gefährdet die Gesundheit von vielen Menschen und das globale Klima. Trotz Atomausstieg beliefert RWE die Pannenreaktoren Tihange und Doel und ist an der Gronauer Urananreicherungsanlage beteiligt. RWE verdient Millionen an dieser lebensbedrohenden Situation für Europa. Wir können das nicht tolerieren!

Am 26. April 2018, dem Jahrestag von Tschernobyl, findet in Essen die Hauptversammlung von RWE statt. Eine gute Gelegenheit, um uns Gehör zu verschaffen und zu zeigen, dass der Widerstand gegen RWE immer stärker wird! „RWE-Aktionärsversammlung: Zeig RWE die rote Karte“ weiterlesen

Gronauer Ostermarsch: 250 Menschen fordern Ende der Urananreicherung

Bei schönem Demo-Wetter, mit zahlreichen Fahnen und kreativen Transparenten und Aktionen begann der Auftakt der NRW-Ostermärsche am Karfreitag in Gronau mit 250 Menschen. Nach der Auftaktkundgebung zogen die DemonstrantInnen zur Urananreicherungsanlage, deren Technologie der einfachste Weg zur Atombombe ist und dessen Betreiber, der Urenco-Konzern inzwischen Verträge mit AKW-Betreibern des US-Atomwaffenprogramms geschlossen hat. Dementsprechend war die Forderung eindeutig: Urananreicherung und Atomwaffen ächten! Uranfabriken schließen! Uran- und Waffenexporte stoppen! Mehr Infos auf der Ostermarsch-Webseite! Foto mit freundlicher Unterstützung der Anti-Atom-Aktuell.