Wie die Aachener Nachrichten berichten, hat die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) nun drei Zugmaschienen (LKW) bestellt, mit denen die 152 Westcastoren aus dem Forschungszentrum Jülich abtransportiert werden sollen, um das Image des Standortes nicht weiter zu beschmutzen. Damit ist die angeblich gleichrangige Option eines möglichst sicheren Zwischenlager-Neubaus in Jülichlies mehr

Wie die WDR-Sendung Westpol berichtete, hat die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle einen Antrag für einen Export der 152 Jülicher Westcastoren in die USA gestellt.

Am vergangenen Samstag berichteten die Aachener Nachrichten, dass sich das Land NRW und die neue Bundesregierung in einer nicht näher genannten Kommission darauf geeinigt hätten, die 152 Westcastoren von Jülich nach Ahaus zu bringen und die anderen beiden Optionen nicht weiter (Zwischenlager-Neubau in Jülich), bzw. vorerst nicht weiter  (Export inlies mehr

Inzwischen ist amtlich, dass defekte Brennelemente aus dem AKW Brunsbüttel bereits nach Schweden exportiert wurden. Damit wird erstmals – und vermutlich als Türöffner für weitere Atommüll-Exporte – gegen das aktuelle Standort-Auswahl-Gesetz für ein Atommüllendlager verstoßen: