Anlässlich der Jahrestage der Atombombenabwürfe von Hiroshima & Nagasaki haben 65 Menschen am 7.8.2022 den über 200.000 Toten der Atombombenabwürfe und der Toten in der Ukraine gedacht. Angesichts der Kriegsgefahren von Atomkraftwerken, Sicherheits- und Atommüllproblemen, fehlende Fernwärme, langsame Steuerbarkeit und der Möglichkeit durch Urananreicherung Atombomben zu bauen, forderten Sie denlies mehr

225 Anti-Atom- und FriedensaktivistInnen haben am Karfreitag an der Urananreicherungsanlage Gronau und vor der Uranzentrifugen-Firma ETC in Jülich gegen den verheerenden russischen Angriffskrieg in der Ukraine und für einen Ausstieg aus der militärisch höchst brisanten Urananreicherung sowie für eine dramatisch beschleunigte Energiewende, inkl. Energieembargo für russische Rohstoffe, demonstriert. Thematisch standenlies mehr

Uranfabrik Gronau und Zentrifugenforschung Jülich –  „Gefährdung für Atomausstieg und Frieden“ Gemeinsam mit weiteren Anti-Atomkraft-Initiativen haben wir eine zweite, aktualisierte und erweiterte Ausgabe des Urenco-Reports veröffentlicht, dessen erste Ausgabe zurückgeht auf eine Sachverständigen-Stellungnahme letztes Jahr im NRW-Landtag. Dabei gehen wir den global verzweigten Geschäften des deutsch-niederländisch-britischen Urananreicherers Urenco nach. Imlies mehr

Vom Forschungsreaktor FRM2 in Garching bei München war vergangene Woche nichts Gutes zu hören. Die BI Ahaus hatte Bayrische Landtagsabgeordnete der Grünen eingeladen, die zuvor beim Bayrischen Wissenschaftsministerium Auskunft über den aktuellen Stand in Garching eingeholt hatten. So wurde berichtet, dass der Betreiber, die Technische Universität (TU) München bereits dielies mehr