Update 10. März: Angesichts des völkerrechtswidrigen russischen Einmarsches in die Ukraine fordern wir von der Bundesregierung ein klares sicherheits- und klimapolitisches Konzept, um die Energie-Abhängigkeit von Russland zu beenden und sich nicht in einer Kurzschluss-Reaktion wieder auf Atom und Kohle zu konzentrieren: 1. Massives Sofortprogramm zum Ausbau der Erneuerbaren, umlies mehr

Update 24. Februar: Aufgrund des massiven internationalen Protests zahlreicher Umweltorganisationen hat Bundeswirtschaftsminister Habeck in Berlin auf Reporter-Fragen mitgeteilt, dass der franz.-russische Brennelemente-Deal für Lingen vom Tisch ist. Anscheinend hat Frankreich selbst den Antrag zurückgezogen. Der Kriegsdruck aus dem Kreml war wohl zu groß, um das Atomprojekt noch rechtfertigen zu können.lies mehr

Auf scharfe Kritik von Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und Niedersachsen sowie des Bundesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz und der Friedensnobelpreisträgerin IPPNW stoßen die Pläne des französischen Präsidenten Macron zum Neubau von sechs Atomkraftwerken sowie zur Planung von acht weiteren in Frankreich. „Frankreich wird seine Klimaziele mit diesem teuren und gefährlichen Irrweg verfehlen, weillies mehr

Wir trauern um Jochen Stay, der letztes Wochenende mit 56 Jahren viel zu früh verstorben ist. Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, Freund*innen und Arbeitskolleg*innen bei ausgestrahlt. Jochen hat sich über Jahrzehnte intensiv in der Anti-Atom-Bewegung engagiert, riesige Projekte und Demos angeschoben, zum Mitmachen motiviert, vernetzt und ist dabei immerlies mehr

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg überprüft aufgrund von Dienstaufsichtsbeschwerden aus NRW und Niedersachsen die Ermittlungen der Kreispolizei Borken zur aggressiven Autofahrt eines Mitarbeiters der Urananreicherungsfirma Urenco in eine Trauerversammlung vor der Uranfabrik in Gronau im September 2020. In einem Zwischenbescheid von Ende Dezember teilte das LZPDlies mehr