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Am vergangenen Samstag berichteten die Aachener Nachrichten, dass sich das Land NRW und die neue Bundesregierung in einer nicht näher genannten Kommission darauf geeinigt hätten, die 152 Westcastoren von Jülich nach Ahaus zu bringen und die anderen beiden Optionen nicht weiter (Zwischenlager-Neubau in Jülich), bzw. vorerst nicht weiter  (Export inlies mehr

Das Umweltinstitut München hat eine neue Kampagne gegen Brennstoff-Exporte aus den Uranfabriken Gronau & Lingen gestartet. Unterzeichnet jetzt den Appell an die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie die Ministerpräsidenten aus NRW, Armin Laschet, und Niedersachsen, Stefan Weil. Zur Aktionlies mehr

Noch heute (13.3.) und morgen (14.3.) läuft die sehenswerte Doku „Furusato – Wunde Heimat“, warum noch immer Menschen in den verstrahlten Gebieten nahe Fukushima leben, im Cinema Münster. Liebe Freundinnen und Freunde, genauso wie jene grauenvollen Tage des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki mit unzähligen zivilen Opfern heute bei denlies mehr

Inzwischen ist amtlich, dass defekte Brennelemente aus dem AKW Brunsbüttel bereits nach Schweden exportiert wurden. Damit wird erstmals – und vermutlich als Türöffner für weitere Atommüll-Exporte – gegen das aktuelle Standort-Auswahl-Gesetz für ein Atommüllendlager verstoßen:lies mehr

Auch 2018 findet am Karfreitag, (30.03.) wieder ein Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage statt. Dieses Jahr unter dem Motto: Atomwaffen und Urananreicherung ächten! Zivile Konfliktlösung statt Waffen- und Atomexporte! Die offizielle Homepage www.ostermarsch-gronau.de ist inzwischen mit dem Aufruf, Anreise-Infos und ersten Mobilisierungs-Material online. Bitte verbreitet den Aufruf und die Homepage weiterlies mehr