27.-30. Mai: Klimacamp und Großdemo in Hamm – Energiewende retten – RWE und Bundesregierung stoppen
Update: 29.5. 23:00 Uhr: Entscheidungen des Verwaltungsgerichts haben es verzögert, aber nun gibt es endlich die Informationen für die Groß-Demonstration mit anschließendem Weltrekordversuch in Hamm: Die Demonstration beginnt am Samstag, 30. Mai um 12 Uhr an der Ecke Wittekindstraße/Am Lausbach. Sie führt etwa 2,5 km über die Wittekindstraße und Strackstraßelies mehr
4. Castor Jülich-Ahaus mit Terminproblemen – Proteste auch wieder direkt über und an Autobahn
Update 21.5., 01:00 Uhr: Gegen 00:45 Uhr erreichte der vierte von 152 Castor-Behältern Ahaus. Wieder gab es trotz der unklaren Termin-Lage Protest in Jülich und in Ahaus. Wieder war es nur ein Einzel-Transport. Wieder gab es Sicherungslücken im Ruhrgebiet, wo Menschen sich dem Transport unbemerkt bis auf wenige Meter nähernlies mehr
Drohnenangriff auf Emirate-AKW: Angereichertes Uran kommt auch von Urenco aus Gronau
„Bundesregierung muss Uranexporte in Kriegsgebiete stoppen“ Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und dem Emsland sowie .ausgestrahlt und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) sind extrem besorgt nach dem Drohnenangriff auf das AKW Barakah am Persischen Golf in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie weisen darauf hin, dass für die Brennelemente in dem AKW auchlies mehr
19. Mai: Neuer Castor-Protest auf der Transportstrecke in Jülich und Ahaus
Auch am Dienstag, 19. Mai, soll wieder ein Castor mit hochradioaktivem Atommüll über die 170 km Autobahn vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus rollen – dagegen gibt es erneut dynamischen Protest: Jülich, 18 Uhr Mahnwache vor dem Forschungszentrum. Ahaus: 18.30 Uhr Raddemo ab Bhf, 19 Uhr Dauer-Mahnwache an der zentralenlies mehr
3. Castor mit gefährlichen Sicherungslücken: unbewachte Brücken & kein Begleit-Hubschrauber
Führt Personalmangel zu Abstrichen bei Sicherung? Beim dritten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus ist es in der vergangenen Nacht zu schwerwiegenden Sicherungslücken gekommen: Atomkraftgegner:innen gelangten unbemerkt auf zwei unbewachte Autobahnbrücken – einmal sogar direkt zur Durchfahrt des Castor-LKWs. Das lag offensichtlich daran, dass die Polizei erheblich weniger Personal eingesetzt hatlies mehr
