Update 18.1.: Heute haben ca. 150 Menschen in Ahaus gegen die Castor-Transporte demonstriert (WDR-Bericht) und nochmal deutlich gemacht, dass auch die Sicherheitsmaßnahmen bei einem solchen Wahnsinns-Castor-Transport vor Gericht geprüft werden müssen. Update 15.1.: Der BUND NRW hat jetzt Beschwerde beim OVG Berlin-Brandenburg gegen den negativen Castor-Beschluss des VG Berlin eingereicht.lies mehr

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass der Antrag des BUND NRW nicht zulässig ist. Das ist also kein Urteil, dass die Transport-Genehmigung rechtmäßig ist. In welchem Umfang überhaupt Sicherheitsaspekte geprüft wurden, ist laut bisherigen Stellungnahmen/ Berichten nicht ganz eindeutig: PM des Verwaltungsgerichts, Bericht des WDR/ Tagesschau, Bericht der TAZ, Berichtlies mehr

Am Sonntagabend, 14. Dezember, lief der russische Uranfrachter „Mikhail Dudin“ wieder in Rotterdam ein. Das bedeutet normalerweise angereichertes Uran für Lingen und/oder Brennstäbe aus Lingen via Russland für Kasachstan. Die taz berichtete: https://taz.de/Russisches-Uran-auf-dem-Weg-nach-Lingen/!6138236/ Dazu kommt noch eine krasse Info: Angeblich will die Bundesregierung noch vor den Weihnachtsferien dem niedersächsischen Umweltministeriumlies mehr

Update 14. Dezember: Heute haben rund 300 Menschen vor dem Atommülllager Ahaus demonstriert. Der weihnachtliche Sonntagsspaziergang war wieder kalt, aber entschlossen! Wir haben gefeiert, dass wir auch 2025 den Castor-Start verhindert haben und uns auf die Proteste in 2026 eingestimmt: 18. Januar, 14 Uhr Rathaus Ahaus, und dann am 24.lies mehr

Anti-Atomkraft-Initiativen in Ahaus und Gorleben sind empört. Grund dafür ist, dass der Ahauser Bundesabgeordnete Jens Spahn (CDU) bei den Verhandlungen zum Staatshaushalt durchsetzen konnte, dass die beiden Kommunen mit den ältesten Atommüll-Zwischenlagern ab 2026 höhere Ausgleichszahlungen erhalten. Ahaus und Gorleben bekommen dann laut Münsterland Zeitung jährlich zwei Millionen von derlies mehr