Atommüll (Page 4)

Mit Schreiben an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sowie Innenminister Herbert Reul (CDU) versuchen die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) neuen Schwung in die politische Castor-Debatte zu bringen. Es geht um die 152 Castor-Behälter mit rund 300 000 hochradioaktiven Brennelementekugeln, dielies mehr

Update 18.1.: Heute haben ca. 150 Menschen in Ahaus gegen die Castor-Transporte demonstriert (WDR-Bericht) und nochmal deutlich gemacht, dass auch die Sicherheitsmaßnahmen bei einem solchen Wahnsinns-Castor-Transport vor Gericht geprüft werden müssen. Und jetzt Samstag, 24.1., startet um 11 Uhr am Autobahn-Rasthof Bottrop-Süd im Stadtteil Bottrop-Fuhlenbrock die zentrale Demo auf halbemlies mehr

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass der Antrag des BUND NRW nicht zulässig ist. Das ist also kein Urteil, dass die Transport-Genehmigung rechtmäßig ist. In welchem Umfang überhaupt Sicherheitsaspekte geprüft wurden, ist laut bisherigen Stellungnahmen/ Berichten nicht ganz eindeutig: PM des Verwaltungsgerichts, Bericht des WDR/ Tagesschau, Bericht der TAZ, Berichtlies mehr

Update 14. Dezember: Heute haben rund 300 Menschen vor dem Atommülllager Ahaus demonstriert. Der weihnachtliche Sonntagsspaziergang war wieder kalt, aber entschlossen! Wir haben gefeiert, dass wir auch 2025 den Castor-Start verhindert haben und uns auf die Proteste in 2026 eingestimmt: 18. Januar, 14 Uhr Rathaus Ahaus, und dann am 24.lies mehr

Anti-Atomkraft-Initiativen in Ahaus und Gorleben sind empört. Grund dafür ist, dass der Ahauser Bundesabgeordnete Jens Spahn (CDU) bei den Verhandlungen zum Staatshaushalt durchsetzen konnte, dass die beiden Kommunen mit den ältesten Atommüll-Zwischenlagern ab 2026 höhere Ausgleichszahlungen erhalten. Ahaus und Gorleben bekommen dann laut Münsterland Zeitung jährlich zwei Millionen von derlies mehr